Pressestimmen zu Songs Of Lemuria
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In schwermütiger Schönheit fallen die Pianoakkorde, wunderbar sanft haucht ein warmes Cello seine sparsam gesetzten, in Melancholie versunkene Kaskaden - und über diesen fein ziselierten Arrangements thronen die Stimmen der charismatischen Protagonisten: die routiniert-pointilierten Gesänge der Musical-Interpretin Michaela Laubach paaren sich mit den tiefen, sonoren, gefühlvollen Klangfarben des Tausendsassas Nik Page.
Unterstützt von den Klassik-Musikern Corinna Söller (Piano) und Michael Krayer (Cello) entwerfen Songs Of Lemuria auf Deep, dem ersten Longplayer der Formation, berührende kammer-musikalische Interpretationen von Düster-Pop-Songs. Aus dem Fundus solcher Bands wie Tanzwut, Nirvana, Subway To Sally, The Doors oder den Einstürzenden Neubauten - darüber hinaus bieten sie glimmende Songjuwelen aus eigener Feder an. Da sträubt sich ein oder andere Nackenhaar vor wonniger Wehmut. (Sonic Seducer)


Nachdem sie mit den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" schon für einiges Aufsehen sorgen konnten, folgt mit "Deep" nun endlich der erste Longplayer von Songs Of Lemuria. das Klassik-Crossover-Projekt, bestehend aus Ex-Blind Passengers-Mastermind Nik Page und Musical-Diva Michaela Laubach, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Perlen der schwarzen Musik kammermusikalisch neu zu interpretieren und so eine bisher völlig unbekannte Seite der Lieder zum Vorschein zu bringen.
Das Album wartet demnach mit einer Reihe bezaubernder Neufassungen auf, von Nirvana über Subway To Sally bis zu The Doors, bietet dem Hörer zusätzlich aber auch Eigenkompositionen Songs Of Lemuria´s, die sich keineswegs hinter den Klassikern verstecken müssen.
Vorallem das geradezu zerbrechlich wirkende "Meer" (Tanzwut), die vollkommen verwandelten "All Apoplogies" von Nirvana und a-ha´s "Hunting High And Low" wie ebenso das sofort gefangen nehmende "Stella Maris" der Einstürzenden Neubauten, das durch seine schlichtweg perfekte Abstimmung von Gesang und Instrumentierung überzeugt, wissen in Null Komma nichts zu begeistern. Mit Deep belegen Nik Page und Michaela Laubach mit tatkräftiger Unterstützung von Corinna Söller am Piano und Michael Krayer am Cello eindrucksvoll, welch starke Potentiale ihr Zusammenspiel birgt. Hoffentlich bescheren sie uns noch so manches Kleinod. (Orkus)


Nach den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" liegt nun das Debüt-Album des anspruchsvollen Neo-Klassik-Projektes von Nik Page und Musical-Sängerin Michaela Laubach vor. Bereits auf den EP´s und bei diversen Liveauftritten bewiesen sie, dass bekannte Hits von Depeche Mode, Rammstein, Witt oder Oomph! im Klassikgewand mit Cello und Piano, vorgetragen von der bezaubernden Stimme Michaela Laubachs, einen ganz eigenen Charme bekommen.
Auf dem Album führt man diese Linie konsequent weiter.
Doch neben dem genialen Neuinterpretationen bekannter Szenehymnen, die von Michaela und Nik dargeboten werden, befinden sich auf dem Album auch einige Eigenkompositionen, die in Qualität und Anspruch den bekannten Stücken in nichts nachstehen. Dafür sind neben der Leidenschaft von Nik und Michaela auch Cellist Michael Krayer und die renommierte Konzertpianistin Corinna Söller verantwortlich, die beide ebenso integraler Bestandteil von Songs Of Lemuria sind, wie die beiden Sänger. Ein Debüt, das sich hören lassen kann und dass in keinem CD-Regal von Liebhabern anspruchsvoller Musik fehlen darf. (Zillo)


Hinter dem Projekt "Songs Of Lemuria" verbirgt sich kein geringerer als Wave-Legende und Ex-Blind Passenger Nik Page. Ist er im vergangenen Jahr noch mit Joachim Witt und Angelzoom durch die Tiefe gerauscht, so macht er sich nun auf, die Welt mit klassischen Interpretationen seiner Jugendheroen Depeche Mode in neuen Klangwelten zu bereichern. Die Protagonisten um die Musicalsängerin Michaela Laubach ließen sich infizieren von den Legenden der versunkenen Hochkulturen und präsentieren Klassiker von Martin Lee Gore im Klassik-Pop-Gewand.
Nik Page gelingt es die musikalische Balance zwischen Dark-Pop und Klassik zu halten, das atemberaubende Stimmrepertoire und die Hingabe Laubachs verhelfen dem Hörer zu einer beängstigenden Gänsehautstimmung in den Tiefen unseres psychischen Abgrundes. Die Begleitung von Piano und Cello verhelfen den Songs in eine Atmosphäre voller Sehnsucht und Klangharmonie ohne dass dem Original an Kraft verloren ginge. Geht mit Page & Co auf Reise in eine längst vergessene Zeit! (Synthetics Magazin)


Auf den 14 Songs ihres Longplayers "Deep" zeigen Michaela Laubach und Nik Page die ganze Bandbreite ihres Könnens und setzen ein fesselndes Hörerlebnis in Bewegung, das vom Opener bis zum grandiosen Schlußstück "End Of The Night" für so manchen Überraschungseffekt sorgt. Eigenkompositionen von Songs Of Lemuria verbinden sich dramaturgisch schlüssig mit neu arrangierten Hits.
Am Gelingen der Platte haben auch Pianistin Corinna Söller und Cellist Michael Krayer einen nicht unerheblichen Anteil, der an dieser Stelle nicht verschwiegen werden soll.
Zweifellos ist "Deep" eine Scheibe in die man sich emotional vollkommen fallen lassen kann und an der es immer wieder neue Feinheiten zu entdecken gibt.
Songs Of Lemuria machen erfreulich trendfreie Musik, die man auch noch in 100 Jahren hören können wird. (inMusic)

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