Pressestimmen
zu Songs Of Lemuria
[ Zeitungen ]
Vor ausverkauftem Haus präsentierte
die zwischenzeitlich weltbekannte Künstlerin Michaela
Laubach anspruchsvoll klassisches, herzerweichend romantisches
sowie überzeugend dramatisches Liedgut in ihrem
Konzert mit Songs of Lemuria. Zusammen mit ihrer begleitenden
Musikcrew avancierten die unterschiedlichen Passagen
ihrer professionellen Darbietung zur gesanglichen Spitzenklasse,
wie man sie tatsächlich nur von absoluten Weltstars
erwarten darf. Für alle anwesenden Konzertbesucher
ein traumhaftes Vergnügen mit prägendem Erlebnischarakter.
Düstere Stille während der gesanglichen Interpretationen
und stürmischer Applaus nach Beendigung jedes einzelnen
Parts wechselten sich jeweils ab und verliehen dem großen
Saal des Kapuzinerklosters die Atmosphäre eines
Musiktheaters von Welt. (Bild aktuell)
Staunen
pur beim außergewöhnlichen Quartett Songs
of Lemuria das mit kleinem Instrumentarium große
Wirkung erzielte. Ansprechend weil anspruchsvoll, einfallsreich
und emotional wandeln die Songs of Lemuria zwischen
Poesie und Dramatik, brillieren mit hoher Aussage im
Arrangement und Interpretation bei eigenen Liedern und
internationalen Rock- und Popklassikern im kammermusikalischen
Gewand.
Super Soli und eindringliche Duette, Michaela Laubach
und Nik Page setzen die vokale Krone aufs tragende Piano-Cello-Basement.
Hier wie überall bereichern sich instrumentales
Einfühlungsvermögen mit vokaler Aussagekraft.
Zwischen Dunkel und Düster wie liebevoll und zart
werden moderne Melodien in Arragement und Instrumentarium
um Jahrhunderte zurückversetzt und erreichen eine
außergewöhnliche Ausstrahlung. Auch diese
Kunst beherrscht das Berliner Quartett meisterhaft in
einem von Facettenreichtum und hoher Klangkunst geprägten
Bühnenerlebnis. (Vogtland-Anzeiger)
An
der Seite von Paula-Lindberg-Salomon-Preisträgerin
Corinna Söller (Piano) und dem international renomierten
Cellisten Michael Krayer hüllen sie zeitlose Pop-
und Rockhymnen von Depeche Mode, Rammstein, Duran Duran,
Oomph!, Subway to Sally, Nirvana, Element of Crime,
und vielen anderen Kultbands in ein zuweilen dramatisches,
schwarz-romantisches Gewand.
Michaela Laubach gelang es nach ihrem klassischen Gesangs-
und Schauspielstudium, sich in Berlin einen beachteten
Namen als Opern- und Musicalsängerin zu erspielen,
unter anderem durch ihre Hauptrollen in Phantom der
Oper, West Side Story und My Fair Lady.
Das beeindruckende Handwerk der Musiker, sowie die enorme
Bühnenpräsenz von Page und Musicaldiva Laubach
machen die Konzerte von Songs of Lemuria zu faszinierenden
Abenden zwischen zeitloser Musik und Theater, mit definitiver
Gänsehautgarantie. (Rheinzeitung)
Für
ihren Stil läßt sich keine Schublade finden:
Musical-Diva Michaela Laubach und Goth-Rock-Röhre
Nik Page präsentieren tiefgründige Lyrik in
einem kammermusikalischen Gewand.
... Zum Schluß krönten die Künstler
ihre Darbietung mit der umjubelten Zugabe "End
Of The Night" und genossen eine Standing-Ovation
mit tosendem Applaus. (Aachener Zeitung)
Schon
der Name klingt mystisch, verspricht geheimnisvolles
Songs of Lemuria. Dabei verbergen sich dahinter durchaus
zwei Große der Musikszene. Das Projekt Songs of
Lemuria ist etwas besonderes. Es sprengt Tabus, schafft
- obwohl bekannte Kompositionen nutzend - musikalisch
etwas völlig neues. Gemeinsam entführen die
Beiden charismatischen und doch so gegensätzlichen
Akteure die Zuhörer in die Welt der Songs of Lemuria.
(Märkische Allgemeine Zeitung)
Ein
leichter, sanfter Hauch weht die Klangfarben eines Cellos
herbei, meist melancholisch versunken, manchmal sprunghaft.
Zwei Stimmen kamen hinzu. Nik Page klingt volltönend
sowie gefühlvoll. Der Gesang der charismatischen
Opern- und Musicalinterpretin Michaela Laubach überstrahlt
alles. Das außergewöhnliche Duo wird begleitet
von den klassisch ausgebildeten Musikern Corinna Söller
am Piano und Michael Krayer am Cello. Diese fantastischen
Vier bilden gemeinsam das Ensemble Songs of Lemuria.
(Jülicher Zeitung)
Schon
mit der ersten Ausgabe von "Songs of Lemuria"
begeisterten Nik Page und die Sängerin Michaela
Laubach im Januar die Szene. Auf der Debüt-Scheibe
"Shake The Disease" zollen sie Depeche Mode
Tribut indem sie deren Songs auf eine bis dato noch
nie dagewesene Weise interpretieren. Sie steckten die
Songs in ein kammermusikalisches Gewand, dass Michaelas
einmalige Stimme perfekt abrundete.
Nun kommt "Klavier", die zweite Veröffentlichung
des Projekts, auf den Markt.
Diesen Silberling haben sie Rammstein, Oomph!, Joachim
Witt, Tanzwut und den unvergessenen Blind Passengers
gewidmet.
Die schwarz-romantischen Tracks sind neo-klassisch verarbeitet,
jedoch mit einer düstereren und dramatischeren
Note als bisher. Gänsehaut ist hier inklusive.
Auch über die Szene hinaus wird man die Songs lieben.
(Dresdener Morgenpost)
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